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Verantwortung in Aktion

Zukunft gestalten im Tal – gemeinsam, mutig, nachhaltig

Wo stehen wir heute?

Zwischen Formularen, Fristen und wachsender Bürokratie.
Zwischen täglichem Druck im Betrieb und dem Wunsch nach echter Zusammenarbeit.
Zwischen Tradition und einer Zukunft, die immer schneller neue Antworten verlangt.

Gemeinsam mit der Wirtschaftsuniversität Wien stellen wir uns genau diesen Fragen – ehrlich, offen und mit Blick nach vorne.

Denn es geht um mehr als nur Organisation und Prozesse.
Es geht um unsere Betriebe.
Um unsere Familien.
Und um die Zukunft unseres Tals.

 

Wer übernimmt morgen Verantwortung?

Der Generationenwechsel ist keine abstrakte Herausforderung – er passiert jetzt.
Viele Betriebe stehen an einem Wendepunkt: Erfahrung trifft auf neue Ideen.
Doch bleiben junge Menschen im Tal?
Finden sie hier Perspektiven, Sinn und die Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen?

Wir wollen verstehen, was es braucht, damit sie nicht gehen – sondern bleiben.
Damit sie gestalten.
Damit sie Verantwortung übernehmen.

 

Und wie schaffen wir das gemeinsam?

Digitalisierung ist kein Selbstzweck – sie kann uns entlasten, verbinden und neue Wege eröffnen.
Kooperation ist kein Schlagwort – sie ist der Schlüssel, um stärker zu werden als jeder für sich allein.
Und die Genossenschaft ist mehr als eine Struktur – sie kann zur Plattform werden, die uns zusammenbringt.

Dieses Projekt gibt uns die Chance, innezuhalten und neu zu denken:
Wie wollen wir arbeiten?
Wie wollen wir zusammenleben?
Und wie machen wir unsere Region fit für die Zukunft?

 

Es geht nicht nur um Veränderung.
Es geht um unsere gemeinsame Zukunft.

Die Teilnahme an der Umfrage dauert etwa 10 min und trägt entscheidend dazu bei, das Vorhaben näher zu untersuchen.

Zukunft gestalten im Tal – Kooperation, Generationenwechsel und Innovation

In Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien wird ein praxisnahes Projekt initiiert, das sich mit den aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven regionaler Betriebe auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen im Tal ihren Alltag zwischen steigender Bürokratie, wachsender Komplexität und intensiver Zusammenarbeit erfolgreich bewältigen können.

Die Ausgangssituation zeigt ein Spannungsfeld: Einerseits nehmen administrative Anforderungen und gesetzliche Rahmenbedingungen stetig zu, andererseits wird die betriebliche Zusammenarbeit – sowohl innerhalb von Organisationen als auch zwischen verschiedenen Akteuren – immer wichtiger. Ziel des Projekts ist es, ein realistisches Bild des betrieblichen Alltags zu zeichnen und konkrete Handlungsfelder zu identifizieren.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Generationenwechsel. Viele Betriebe stehen vor der Herausforderung, Verantwortung an die nächste Generation zu übergeben. Dabei stellt sich nicht nur die Frage, wie Wissen und Erfahrung weitergegeben werden können, sondern auch, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit junge Menschen im Tal bleiben, sich einbringen und Führungsrollen übernehmen. Aspekte wie Lebensqualität, berufliche Perspektiven und Mitgestaltungsmöglichkeiten spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Darüber hinaus untersucht das Projekt, wie Digitalisierung gezielt eingesetzt werden kann, um Prozesse zu vereinfachen, Bürokratie zu reduzieren und neue Formen der Zusammenarbeit zu ermöglichen. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Kooperation hervorgehoben: Durch stärkere Vernetzung zwischen Betrieben, Institutionen und der Genossenschaft können Synergien geschaffen und regionale Wertschöpfungsketten gestärkt werden.

Die Genossenschaft selbst wird dabei als zentrale Plattform betrachtet, die Innovation fördern, Austausch ermöglichen und gemeinsame Lösungen vorantreiben kann. Ziel ist es, konkrete Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, die Region langfristig wettbewerbsfähig, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten.

Das Projekt verbindet wissenschaftliche Analyse mit praktischer Umsetzung und bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, aktiv an der Zukunft des Tals mitzuwirken.

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